Interface ist der einzige Hersteller mit CO₂-negativen textilen Bodenbelägen (cradle-to-gate)

Shownotes

Viele denken, sie wüssten schon alles über die Themen Kreislaufwirtschaft und Nachhaltigkeit. Gritli Heidbrink von Interface weiß durchaus Neues und Spannendes zu berichten. Sie ist nämlich Nachhaltigkeitsmanagerin für Deutschland, Österreich und die Schweiz bei dem weltweit agierenden Hersteller von Teppichfliesen, LVT/Designbelägen und Kautschukböden der Marke Nnora. Im Gespräch mit Room-Reporter berichtet Gritli Heitbrink beispielsweise, mit welchen Mitteln Interface sein Ziel verfolgt, bis 2040 – also in 14 Jahren – CO₂-negativ zu sein. Und sie betont, dass Interface bereits heute der einzige Hersteller in der Branche mit CO₂-negativen textilen Bodenbelägen (cradle-to-gate) ist.

Transkript anzeigen

00:00:05: Willkommen zu einer neuen Sonderausgabe von RumorPorter.

00:00:08: Mein Name ist Jochen Lange, ich spreche heute mit Gritli Heidbrink vom Bodenbelagskonzern Interface über die Themen Kreislaufwirtschaft und Nachhaltigkeit.

00:00:19: Hallo Frau Heidberg!

00:00:20: Hallo!

00:00:21: Viele denken wahrscheinlich Sie wüssten schon alles über die Themen Kreislaufwirtschaft und nachhaltigkeit oder sie können das alles gar nicht mehr hören?

00:00:34: weiß durchaus Interessantes zu berichten über dieses Thema.

00:00:37: Sie ist nämlich seit dem Jahr zwanzig Sustainability Managerin für Deutschland, Österreich und die Schweiz bei den weltweit aktiven Hersteller von Teppichfliesen, LVT Design Belegen und Kautschukböden der Marke Nora.

00:00:54: Interface sieht sich auf diesem Gebiet der Nachhaltigkeit als führend Und das besondere an Interface ist im Bezug auf Kreislaufwirtschaft und Nachhaltigkeit, dass das Unternehmen das Ziel verfolgt bis zwei Tausend Vierzig.

00:01:11: Also in vierzehn Jahren CO-Zweih negativ zu sein.

00:01:15: Das heißt, das Unternehmen will dann mehr klimaschädliches CO-zwei speichern beziehungsweise vermeiden als es durch seine eigene Geschäftstätigkeit ausstößt.

00:01:29: Wie weit ist das Unternehmen auf diesem Weg dorthin bisher gekommen?

00:01:35: Also tatsächlich sogar schon recht weit.

00:01:38: Wir haben einen wichtigen Malenstein definiert für unser Ziel, in den Zwanzigvierzig CO² negativ zu werden.

00:01:44: Das sind sogenannte Science-Based Targets und wissenschaftlich fundierte Klimaziele, die orientieren sich am Pariser Klimaabkommen und an der Begrenzung der Erderwärmung auf ein bis fünf Grad.

00:01:57: Bedeutet konkret für uns, wir reduzieren unsere CO²-Emission entlang der gesamten Wertschöpfungskette aus eigener Kraft.

00:02:05: Also nicht durch Kompensation und dabei geht es um Emissionen die wir als Unternehmen sowohl direkt wie auch indirekt verursachen.

00:02:13: das sind die sogenannten Scopes eins zwei und drei.

00:02:16: dazu gehören Emission zum Beispiel aus dem Energiebezug oder aus Waren und Dienstleistungen und aus Geschäftsreisen.

00:02:23: Unsere Ziele haben wir für im Jahr zum Jahr- und Jahrzehnt.

00:02:27: Wir sind dort auf einem sehr guten Weg.

00:02:30: Wir haben nach der Hälfte der Zeit teilweise schon deutlich über die Hälften der Zielsetzung erreicht.

00:02:36: Die Details dazu kann man z.B.

00:02:37: bei unserem Impact Report nachlesen, also wir haben ein jährlich Nachhaltigkeitsreport, der das auch sehr transparent kommuniziert.

00:02:44: Ja genau!

00:02:45: Ihr Unternehmen sieht sich eben in diesen Themen Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft als Vorreiter.

00:02:52: Und sie definieren das auch als Teil der Unternehmens-DNA.

00:02:57: Nachhaltigkeit hat ja viele unterschiedliche Dimensionen, ob das jetzt die Produktentwicklung ist?

00:03:04: Das Produktdesign oder die Auswahl welches Material man benutzt dann für die Herstellung aber auch andere Dinge die Verarbeitung, die Rücknahme, Recycling und auch die Wiederverwendungen.

00:03:19: Bleiben wir mal bei der Dimension Design?

00:03:22: Was ist im Sinne von Nachhaltigkeit- und Kreislaufwirtschaft gutes, intelligentes und zirkuläres Design wie es bei Ihnen bei Interface heißt?

00:03:34: Wie unterscheidet sich das vom klassischen linearen Ansatz?

00:03:39: Also der klassische lineare Ansatz.

00:03:43: In Englisch sagt man so schön griffig, take make waste.

00:03:46: Also die Ruhstoffe entnehmen, Produkte produzieren und nach der Verwendung werden sie dann entsorgt.

00:03:52: Und zirkuläres Design bedeutet das man ein Produkt so entwirft dass es idealerweise am Ende seiner Nutzungsdauer eben nicht entsorgt wird sondern wieder in einen Kreislauf zurückgeführt werden kann.

00:04:04: Das bedeutet zum Beispiel, man verwendet weniger Materialien besonders weniger fossile Materialien eben Materialien die später weiterverwendet werden können.

00:04:13: aber auch hier die Langlebigkeit spielt eine ganz große Rolle denn je länger ich ein Produkt in seiner ursprünglichen Form verwenden kann desto weniger Emissionen entstehen denn ich muss weniger austauschen und ich muss dadurch auch weniger produzieren.

00:04:27: Gucken wir uns mal den Prozess der Designentwicklung genauer an im Hause Interface.

00:04:33: Welche konkreten Entscheidungen haben denn den größten Einfluss auf die CO-Zweihemission eines Produktes?

00:04:43: Also für viele Bauprodukte, genauso wie für uns gilt das der größte Anteil der CO-Zeitemission tatsächlich in einer Herstellungsphase entsteht und damit spielen eben auch besonders die Rohstoffe und die Materialien eine wichtige Rolle.

00:04:56: Wie wählen Sie die Materialien und Rohstoffe aus im Hinblick auf Ihre Nachhaltigkeitsziele?

00:05:04: Wir zielen darauf ab, dass wir ressourcenschonende und coolenstoffspeichernde Materialien verwenden.

00:05:10: Zum Beispiel recycelte Materialien.

00:05:12: Dadurch vermeiden wir den Verbrauch von neuen Rohstoffen und dementsprechend Emissionen.

00:05:18: Wir verwenden biobasierte Materialien das heißt dadurch vermeiden.

00:05:25: Außerdem speichern nachwachsende Rohstoffe Kohlenstoff über Photosynthese.

00:05:30: Das heißt, die Rohstoffen, die wir verwenden, dadurch speicheren wir dann quasi auch Kohlenstoff in unseren Produkten Und seit letztem Jahr nutzen wir auch gebunden Kohlenstoff.

00:05:39: Das ist ein Verfahren, bei dem CO-Missionen aus chemischen Herstellungsprozessen abgefangen werden.

00:05:46: Bevor sie in die Atmosphäre gelangen, dann werden sie gebunden und einen Rohstoff integriert, den wir dann wiederum für unsere Teppichfliesen verwenden.

00:05:53: Das heißt alles dient dazu, den Fußabdruck unserer Produkte zu senken.

00:05:59: Seit fünf Jahren mittlerweile haben wir auch ein stetig wachsendes Angebot an CO-Negativenoptionen Und da sind wir auch der einzige Hersteller tatsächlich in der Branche, der sowas anbietet.

00:06:08: Für viele gelten ja nachhaltige Produkte also grüne Produkte als teuer.

00:06:15: Teurer auf jeden Fall so ist die gängige Meinung als die Standardprodukte.

00:06:21: Wie gehen Sie als Interface damit um?

00:06:24: In diesem Spannungsfeld zwischen Nachhaltigkeit und den oft sehr strikten Budget-Vorgaben Ihrer Kunden?

00:06:34: Wir haben jetzt keine extra nachhaltige Produktlinie zu einem ganz speziellen Preis, weil alle unsere Produkte sind zirkulär, haben standardmäßig die gleiche Rückenkonstruktion und wir bieten sie eben auch in unterschiedlichen Preiskategorien an.

00:06:49: Also von daher ist an sich für jedes Budget auch etwas dabei ein nachhaltiges Produkt dabei.

00:06:57: aber ich glaube wichtig ist es dass man eben Nachhaltigkeit wirklich von Anfang an mitdenkt, also wünschenswert in der Tat, dass sich der Auftraggeber von Anfang überlegt was er eigentlich möchte.

00:07:08: Es gibt mittlerweile schon wirklich viele nachhaltige Lösungen und wenn man zu Beginn daran denkt kann man sich auch sicherlich irgendwie das Budget mit Einpreisen.

00:07:20: Was auch noch Interessantes sich anschauen ist sind Lebenszykluskosten.

00:07:25: Das heißt möglicherweise habe ich für ein Produkt höhere Anschaffungskosten aber Wenn ich mir dann Wartung, Instandhaltung, Reparaturfähigkeit betrachte ist dann über den gesamten Gebäudelebenszyklus das Produkt möglicherweise deutlich preiswerter als andere billigere Produkte die sich dafür viel häufiger austauschen und immer wieder neu bezahlen oder neue Beschichten oder was auch immer muss.

00:07:45: Also dass es auch nochmal ganz interessant zu betrachten Und da gibt es ja schon heute in Deutschland auch Finanzierungsmöglichkeiten die günstiger sind.

00:07:54: Es gibt zum Beispiel das qualitätsige nachhaltiges Gebäude und wenn man da bestimmte CO-Zweihemissionsgrenzwerte einhält, bekommt man eben auch günstigere oder größere Kredite.

00:08:03: Also da gibt es schon positive und wirtschaftlich positive Effekte die aus Nachhaltigkeit entstehen.

00:08:09: Welche Maßnahmen lassen sich denn für Plane und Entscheider sofort und ohne große Hürden umsetzen?

00:08:15: Ich glaube dass eine ist tatsächlich sich einen Überblick zu verschaffen weil wie gesagt es gibt mittlerweile schon echt viele nachhaltige Lösungen und ich denke wichtig ist es tatsächlich auch Fragen zu stellen, den Herstellern Fragen zu Stellen um zu verstehen was macht das Produkt dann jetzt tatsächlich nachhaltig?

00:08:34: also welche Ruhstoffe welche Materialien verwendet?

00:08:38: sind sie recycelt?

00:08:39: Sind Sie nachwachsend Auch nach der Instandhaltung fragen, wie kompliziert ist das?

00:08:45: Vielleicht gibt es auch Referenzbeispiele für die Nutzungsdose.

00:08:47: Dass man wirklich ein Gefühl dafür haben kann, wie langlebig ist denn ein Produkt tatsächlich?

00:08:52: Gibt es eine Infrastruktur für Rücknahmeprogramme?

00:08:55: Also passiert da tatsächlich schon was?

00:08:57: also ich glaube... Da wirklich nachzufragen und zu verstehen, ist dein Produkt nachhaltig.

00:09:01: Das ist eigentlich so der erste Schritt Und tatsächlich gibt es dazu auch Leitfaden, zum Beispiel die DGNB.

00:09:07: Die deutsche Gesellschaft für nachhaltiges Bauen bietet unter dem Stichwort des Phasenachhaltigkeit ein Leitpfaden für Architekten und Innenarchitekten an wo eben auch Fragen formuliert werden als Vorschlag wie man mit einem Bauherren sprechen kann und wie man das Gespräch genau in diese Richtung lenken kann um einfach zu verstehen was bedeutet den Nachhaltiges Bau?

00:09:31: Werden diese Fragen denn schon gestellt.

00:09:34: Also sie als Nachhaltigkeitsmanagerin, Sie sind ja zuständig für dieses Thema.

00:09:40: Sie sind sicherlich auch im Vertrieb eingebunden bzw.

00:09:44: Sie beraten ja sicherlich das Vertriebsteam werden solche Fragen gestellt oder müssen Sie durchaus das Vertriebsteam schulen?

00:09:53: Die Leute die entscheiden also sozusagen die Kunden auf der anderen Seite dafür zu sensibilisieren

00:10:01: Das ist beides.

00:10:03: Es gibt schon große Architektur-Büros, die bauen ihre eigenen Materialdatenbanken auf und nehmen die Daten aus den Umweltprodukteklarationen.

00:10:14: Die tragen ein, wie die Materialzusammensetzung ist und arbeiten danach.

00:10:18: also das gibt es.

00:10:20: aber genauso gibt's auf der anderen Seite Büros sich noch wenig damit befassen, die aber auch wenig über ihre Auftraggeber dazu befragt werden von bis.

00:10:31: Ich bekomme halt häufig über meine Vertriebskollegen halt auch Anfragen, auch gerne zu Umweltprodukt-Deklarationen zum Beispiel.

00:10:41: Aber ich krieg natürlich die Anfragungen mit und ich kriege nicht das mit was nicht gefragt wird.

00:10:44: aber ich würde sagen es ist eine breite

00:10:46: Spannweite.".

00:10:47: Ja und es scheint ja wirklich da ein Bedarf zu sein weil sie als Nachhaltigkeitsbeauftragte für Interface in Dach.

00:10:53: Also es gibt nicht so viele Positionen, also diese Art von Position gibt es nicht in jedem Bodenbelagsunternehmen denke ich mal und unterstreicht ja auch nochmal wie intensiv und sage ich mal ernsthaft Interface dieses Thema betreibt das ist eben auch sieht dass es nötig jemand zu haben der sich ausschließlich mit diesem Thema beschäftigt und gerade auch im Vertrieb dann einen sehr kompetenten Ansprechpartner hat oder?

00:11:20: Ja, also ich glaube so nach Haltigkeitsmanager es wird mehr und mehr.

00:11:27: Tatsächlich haben wir bei Interface ein sehr großes Team.

00:11:29: Also das was ist meine Position den Dach gibt's auch in unterschiedlichen anderen europäischen Regionen gibt's eben auch in den USA.

00:11:37: unser Headquarter sitzen in den USA und da ist der Austausch besonders wichtig und das finde gut bei uns, dass wirklich diese Austausch der einzelnen Regionen stattfindet.

00:11:45: Denn in Skandinavien sind die Anforderungen zum Teil komplett anders als in Frankreich oder eben als in den USA und da immer auf dem letzten Stand zu sein zu verstehen was der Kunde will und braucht, was der Markt will und das dann zusammenzutragen und daraus eben auch Schlüsse zu ziehen wie man damit umgeht.

00:12:01: Das finde ich extrem wertvoll!

00:12:03: Sie haben zu Beginn etwas erzählt über diesen Produktionsprozess, würde ich mal nennen wo CO-Zwei ausgeschieden wird Und die CO-Zwei wird wieder aufgefangen und dann integriert in die Produkte.

00:12:16: Ist das ein Prozess, den Interface selber entwickelt hat?

00:12:21: Das passiert im Rahmen der Produktion eines Rohstoffes von uns.

00:12:23: Also das produzieren wir selber sondern es ist tatsächlich über einen Rohstoff die verranten von uns.

00:12:28: Wir

00:12:28: sprachen ja über nachhaltige Gebäude.

00:12:32: Wie stellen Sie sicher dass der ausgewiesene, also von Ihnen ausgewießende CO²-Fußabdruck.

00:12:39: Der Produkte tatsächlich eingehalten wird?

00:12:43: und Sie haben es ja schon angesprochen welche Rolle spielen dabei diese Lebenszyklusanalysen?

00:12:48: Genau die Umweltprodukteklaration hatte ich eben schon mal angesprochen.

00:12:52: wir haben seit Umweltproduktdeklaration.

00:12:57: Man kennt es auch als EPDs für unsere Produkte und EPD bilden quasi die Umweltwirkungen eines Produktes eben über den gesamten Lebenszyklus hinweg ab, also sprich von der Gewinnung der Rohstoffe bis hin zur Entsorgung.

00:13:11: und ein wichtiger Umweltindikator in diesen EPD ist das sogenannte Global Warming Potential.

00:13:17: Das ist im Prinzip der CO² Fußabdruck eines Produktes.

00:13:22: Und als vergleichsbaren Wert betrachtet man immer den CO²-Fußabdruck in der Herstellungsphase, das nennt sich zum Beispiel auch Cradle to Gate oder Ains bis A drei und diese EPD's werden nach vorgegebenen internationalen Normen erstellt.

00:13:35: die sind dritt verifiziert.

00:13:37: sie bilden also transparent und objektiv diese Informationen ab und damit dokumentieren wir eben den COII-Fussabduck unserer Produkte.

00:13:46: Sie wollen CO² negativ werden?

00:13:48: In der Bodenbelagsbranche das einzige Unternehmen, was dieses Ziel auch offiziell so weit ich weiß verkündet.

00:13:56: Wie realistisch ist es dieses Jahr sehr ambitionierte Ziel zu erreichen und welche Schritte sind da in den nächsten Jahren entscheidend für Interface, dass wir wirklich zu schaffen?

00:14:09: Letztendlich sind die Produkte der Schlüssel dazu.

00:14:12: Wir müssen unseren CO-Zweihabdruck... weiter reduzieren indem wir halt Emission vermeiden, indem wir Kohlenstoff speichern.

00:14:20: Und dazu ist super wichtig die Zusammenarbeit mit unseren Lieferanten weil das sind diejenigen die innovative Materialien für uns entwickeln.

00:14:30: aber Wir sind genauso abhängig von unseren Kunden oder letztendlich allen beteiligten Akteuren.

00:14:35: also es muss Die Bereitschaft bestehen zum Beispiel gebrauchte Produkte wieder zu verwenden.

00:14:41: Es muss die Bereitshaft da sein Prozesse mitzugehen, die vielleicht noch nicht ganz so etabliert und eingefahren sind wie bei konventionelleren Produkten.

00:14:53: Und deswegen alleine als Unternehmen schaffen wir das nicht weil unser Ziel betrifft ja eben auch die nachgelagerte Lieferketter.

00:15:00: also es ist in der Tat ein Gemeinschaftsprojekt mit all unseren Partnern.

00:15:04: Frau Heidbrink vielen Dank für dieses Gespräch.

00:15:08: Interface hat ein ambitioniertes Ziel.

00:15:12: gehört haben, kann man zusammenfassen.

00:15:15: Wenn man sich diese ambitionierten Ziele nicht setzt dann erreicht man diese Ziele auch gar nicht und man muss dadurch oder kann dadurch eben auch andere dazu animieren mit auf diesen Weg zu gehen.

00:15:28: Noch mal vielen Dank!

Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.