Generationswechsel bei Netzwerk Boden: Was die neue Doppelspitze jetzt plant
Shownotes
Der Generationswechsel bei Netzwerk Boden ist vollzogen : Mit Stefan Dröge übernimmt ein neuer Geschäftsführer an der Seite von Frank Böttner die Verantwortung für den bundesweiten Zusammenschluss von Handwerks- und Industriepartnern. Im Interview mit Room-Reporter sprechen beide über die Nachfolge des langjährigen Geschäftsführers Beat Ludin, die künftige Ausrichtung des Netzwerks und die Herausforderungen einer Branche im Wandel.
Im Mittelpunkt stehen Themen wie Fachkräftemangel, Unternehmensnachfolge, Digitalisierung, Künstliche Intelligenz und die Ansprache jüngerer Generationen. Die neue Doppelspitze will Bewährtes weiterentwickeln und gleichzeitig frische Impulse setzen. Dazu gehören die Weiterentwicklung des Netzwerkgedankens, der Ausbau von Nachwuchs- und Weiterbildungsangeboten sowie neue Ansätze im Objektgeschäft.
Warum persönliche Netzwerke trotz digitaler Kommunikation wichtiger denn je bleiben, welche Chancen Dröge und Böttner für die Branche in den kommenden Jahren sehen und woran sich die beiden Geschäftsführer in drei bis fünf Jahren messen lassen wollen, erläutern Dröge und Böttner im Interview zum Hören mit Room-Reporter.
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00:00:05: Hallo, liebe Hörer.
00:00:06: Willkommen zu einer neuen Sondausgabe von Rumoporter!
00:00:09: Ich bin Jochen Lange und ich spreche heute mit der neu zusammengesetzten Geschäftsführung vom Netzwerk Boden mit Frank Böttner.
00:00:16: Geschäftsführer seit Jahrzehnteinundzwanzig und Stefan Dröge – der neue Geschäftsfuhrer in der Doppelspitze und Nachfolger von Behard Ludin, der in den Ruhestand geht.
00:00:25: Stefan Dröhge wurde auf der Mitgliederversammlung von Netzwerk Boden Ende Oktober in Kassel offiziell vorgestellt.
00:00:34: Guten Tag Frank, guten Tag Stefan.
00:00:37: Hallo
00:00:38: Jochen!
00:00:40: Netzwerkboden
00:00:41: ist ein Zusammenschluss von Spezialisten rund um das Thema Boden.
00:00:46: der Zusammenschluss realisiert Bauprojekte vom Privathaus über Gewerbeimmobilien bis zur öffentlichen Einrichtung.
00:00:54: Der bundesweite Verbund besteht aus aktuell siebzehn Industriepartnern und mehr als fünfzig zertifizierten Handwerkspartnern an mehr als siebzig Standorten mit über zwei tausend Fünfhundert Mitarbeitern.
00:01:08: Er ist in dieser Form einmalig in Deutschland, Netzwerk Boden arbeitet nach eigenen Angaben nicht nur hand-in-hand mit Architekten Planern Bauherren und Entscheidern sowie der Industrie das Netzwerk bildet seine Mitglieder auch permanent weiter unterstützt bei Marketing und Öffentlichkeitsarbeit und bietet wertvolle Netzwerke und Kontakte.
00:01:35: Stefan und Frank, viele Hörer kennen euch?
00:01:40: Sag doch bitte trotzdem ein paar Worte zu euch und zu eurem beruflichen Werdegang!
00:01:47: Okay Frank ich mache mal den Anfang also mein beruflicher Werdegan.
00:01:52: ich bin seit Zwölf Jahre mittlerweile für Uzi Nutz tätig in verschiedenen Positionen.
00:01:58: Ich habe angefangen im Vertrieb bei der Marke Arturo und bin dann über das Key Account Management letztendlich zur Marke Uzin gekommen, wo ich jetzt seit zweieinhalb Jahren die Verkaufsleitung für Ostdeutschland übernommen habe.
00:02:13: Bevor ich bei Uzi-Nutz angefangen habe, ganz klassisch erst mal eine Handwerksausbildung gemacht.
00:02:20: Ich habe den Beruf des Fliesenlegers gelernt und habe das erlernte dann im Studium zum Baugenerwesen halt vertieft, und habe einige Jahre auch in allen Leistungsphasen gearbeitet, war als Projektleiter tätig und bin dann vor zwölf Jahren zu Ozeanutz
00:02:37: bekommen.
00:02:38: Also das ganz kurz zu meinem beruflichen Werdegang – ich glaube da können wir am späteren dann ja vielleicht noch ein bisschen tiefer drauf eingehen!
00:02:45: Alles klar danke Frank.
00:02:47: Ja, mein Name ist Frank Böttner.
00:02:49: Ich bin im sechzehnten Jahr bei der Dekonion mit Stefan.
00:02:53: zusammen sind wir dann schon zwei Handwerker hierbei Netzwerkboden und das ist auch gut so.
00:03:00: ich bin gelernter Raumausstatter später noch die theoretischen Teile der Meisterprüfung gemacht um Betriebswirt des Handwerks noch drauf zu setzen.
00:03:07: und wenn eigentlich auch wenn die Ansprüche ein bisschen anders sind in Begrifflichkeit sicherlich eine andere ist, schon seit fünfundzwanzig Jahren in der Frau Bundgruppe unterwegs und erbringe dort verschiedenste Dienstleistungen.
00:03:22: Bei der Dekorunion habe ich angefangen im Einkauf für Boden dann für Fahrwetterbeete zugehört.
00:03:27: später hab' ich die Säule des Großhandels übernommen bei unserem drei-Säulen-Modell mit Großhandel-, Einzelhandel- und Objektüren.
00:03:36: Und seit zwei tausendneunzehn bin ich in der Geschäftsführung der Deko Union Und habe das parallel begleitet mit meiner Kollegin Frau Hebenrodscher, die dann sukzessive aus der Dekonion ausgeschieden ist und nicht die Geschäftsführung allein weitergeführt habe.
00:03:52: Und ebenso hab ich dann das Amt übernommen des zweiten Geschäftsführers innerhalb der Netzwerkboden weil dort auch Frau Hebinrodschert hat, die die Konjunktion in der Geschäftsierung vertreten hat.
00:04:03: Okay, danke euch!
00:04:05: Bär Ludin ihr habt ihn schon angesprochen?
00:04:07: Ich hab ihn schon abgesprochen, hat Netzwerksboden seit im Jahr zwei Tausend und neun maßgeblich geprägt.
00:04:14: Was denkt ihr, wird sich mit seinem Ausscheiden verändern?
00:04:17: Und was soll ausdrücklich so bleiben wie es bisher war?
00:04:22: Also wer Behard kennt weiß das ist eine Typemensch der hinterlässt einen Eindruck dort wo er gearbeitet hat und sicherlich auch im privaten.
00:04:34: aber heute geht's ums dienstlicher gehabt natürlich dem Netzwerkstuhlboden seine Philosophie mitgegeben.
00:04:43: Die spürt man, die merkt man und es ist auch gut so weil wir arbeiten mit Handwerksbetrieben.
00:04:48: auch wenn er sehr große Handwerkes betriebe dann weiß ich aber trotzdem ist das Handwerk Das ist im wahrsten Sinne des Wortes sehr bodenständig Und die Netzwerkboden hat natürlich immer versucht für alle drei Partner nämlich die Industriepartner die Verbände und den Hersteller einen guten Job zu machen und alle drei ins Netzwerk zu bringen.
00:05:11: Und da muss man dann eben auch sagen, das war so wie du das gerade gesagt hast einzigartiger Verband mit einzigARTigen Menschen.
00:05:22: und nicht nur dass Bert Ludin jetzt zumindest ist bei Netzwerken in der Ruhestand geht haben wir auch innerhalb des Beirats einen Generationswechsel vor uns nicht heute aber in den nächsten Jahren.
00:05:39: Und da bin ich mir ganz sicher, und das ist auch gut so, dass wir dort die Dinge weiterentwickeln, wo wir dran sind, weil da gibt es ja keinen Cut.
00:05:48: Aber überall, wo neue Menschen anfangen, gibt's eine neue Philosophie.
00:05:52: Das ist immer wieder der Spannende, dass solche Zusammenschlüsse auch ein lebendes Objekt sind und sich im Laufe der Zeit anpassen und verändern.
00:06:03: Und das wird jetzt auch wieder passieren und es ist eine spannende, zukunftsfähige Geschichte.
00:06:10: Definitiv!
00:06:10: Da kann ich Frank nur weisteuern – also das sehe ich ganz genau so.
00:06:14: Also Bert hat das Netzwerk wirklich in den letzten Jahren extrem geprägt und hinterlässt sehr große Fußstapfen.
00:06:25: und das was er halt auch wofür er sch... dann in den letzten Jahren und wofür aktuell noch steht, das werden wir natürlich auch weiterhin belehnen.
00:06:33: Das Gute werden wir weiter erhalten aber letztendlich merken wir natürlich ganz klar dass das halt ein Generationswechsel gerade in der Baubranche auch überall stattfindet und daher wollen wir und müssen wir auch in den nächsten Jahren die jüngere Generation ansprechen
00:06:50: d.h.,
00:06:51: die jüneren Generation bei den Handwerksbetrieben Aber auch bei den Industriepartnern, bei unseren Mitgliedern generell.
00:06:58: Dass wir uns da halt für die Zukunft etwas jünger aufstellen wollen und das wollen wir in den nächsten Jahren weiter vorantreiben.
00:07:06: aber ansonsten... Bert steht und stand.
00:07:10: Das werden wir weiter erhalten, also gerade das Netzwerk auch weiterhin beleben, dass wir gemeinsame Treffen machen, dass viele Workshops anbieten, dass Wir das Azubi-Camp auch weiter erhalten und jedenfalls sogar noch weiter ausbauen.
00:07:24: Das ist so der Plan eigentlich für die nächsten Jahre.
00:07:29: Okay
00:07:30: Frank du bist ja schon einige Jahre Geschäftsführer von Netzwerk Boden.
00:07:37: Wie wirst du zusammen mit Stefan?
00:07:41: Wie werdet ihr beiden euch die Aufgaben zukünftig aufteilen.
00:07:46: Es ist immer schön, dass man oder es ist wichtig und schön wenn man nicht gleich eine Schublade baut Mit Aufgabenteilung, wenn man sich noch nicht so gut persönlich kennt.
00:08:00: Das ist, glaube ich bei uns auch in den ersten Gesprächen so gewesen.
00:08:03: Dass wir nicht mit vorgefertigten Szenarien in die Netzwerkboden gestartet sind sondern dass wir eigentlich darüber diskutiert haben das was auch im ersten Teil unserer etwas zusammentreffend jetzt hier zu Wort gekommen ist.
00:08:17: Wir gucken uns an Was ist genau so erhaltenswert?
00:08:21: wo müssen wir vielleicht noch Feintuning betreiben und was machen wir vielleicht ganz neu?
00:08:27: Und das sind so die spannenden Themen.
00:08:29: Man muss ja gucken, wo kommt das her?
00:08:31: Warum gibt es in der Netzwerkbote zwei Geschäftsführer?
00:08:33: Das ist keine klassische Handelsstruktur, sondern es ist ein Zusammenschluss von einer Interessensgemeinschaft um das mal ganz grob zu sagen.
00:08:44: und diese beiden Gesellschaften, die sich da zusammengefunden haben unter dem Dach der Netzwerkboten ist die ehemalige UEF also die Objekteure im Forum von der OZIN-Kruppe Das sind die Objekteure aus der Deko-Union, früher auch unter Gilde und so weiter im Markt aktiv.
00:09:02: Und wenn solche Zusammenschlüsse stattfinden finden sie an der Regel erst mal auf Kopfebene Stadt.
00:09:07: Je nachdem wie Stangssichen Mitglied im Verbund engagiert hat er mehr oder weniger Wissen.
00:09:12: Weil damit beide Mitglieder sich von Anfang an zu Hause gefühlt haben ist die Gesellschaft zu fünftig wird von der Ozin, mit meinem geschätzten Kollegen Philipp Utz als Vertreter der Ozingen geführt und eben die Diko-Union.
00:09:29: Mit dem Geschäftsführer der Deko Union und alle Mitglieder egal von welcher Fraktion sie gekommen sind haben sich entsprechend vertretengefühlt in der Gesellschaft Und das war uns zum Anfang eben wichtig.
00:09:40: und dann braucht natürlich die Gesellschaft in dieser Größe nicht zwei Geschäftsführer Sondern es geht hier wirklich darum, nicht das operative Geschäft sich zu teilen.
00:09:53: Die auch wenn es viel Arbeit mit sich bringt aber das ist jetzt dann doch nicht so umfangreich dass man da zwei Geschäftsführer verbraucht.
00:09:58: Aber sie sind noch die Interessensvertretung auf alle Fälle von beiden doch sehr unterschiedlich aufgestellten Gesellschaften.
00:10:06: Das eine ist ein Produzent und das andere ist eine Verbundgruppe Und die sprechen natürlich erst mal von Haus aus andere Sprachen.
00:10:14: Diese beiden Erfahrungen, dass man die bündeln kann und dort einbringen kann.
00:10:18: Das ist das Wichtige und ich habe eben Stefan nicht.
00:10:21: von vornherein haben wir uns nicht die Aufgaben geteilt.
00:10:24: bei Beherd und mir war das klar weil da bin ich ja auch schon in eine andere Struktur reingekommen.
00:10:29: Die Aufgabenverteilung zwischen Frau Hebeln-Rötcher und Beat Ludin war klar Und im Grunde genommen habe ich eine Position geerbt.
00:10:37: Ich bin hier durch einen anderer Typ Mensch als Frau Hebenrötcher vielleicht Dinge auch ein Stück weit anders angegangen, aber im Großen und Ganzen haben wir die Rollenverteidigung innerhalb der Organisation.
00:10:48: Wer macht was?
00:10:50: So beibehalten!
00:10:52: Und dadurch dass die beiden Mitarbeiterinnen von Netzwerkboden auch hier im Gebäude der Deconium untergebracht sind, haben wir eben Dinge getan, die auf dem kurzen Weg waren – und Bert war immer der operative Kopf der Gesellschaft.
00:11:08: Das können wir so weitermachen.
00:11:09: Aber ich glaube, das haben wir beide noch nicht so fest im Kopf.
00:11:13: Weil wir auch natürlich... Wir sind ja auch Organe die für jemanden Dienstleistungen abbringt und die haben natürlich auch Wünsche.
00:11:20: Und die haben wir aufsaugen und dann werden wir uns verrollen Verteilung finden.
00:11:24: Okay!
00:11:26: Ja Das passt, das kann ich so nur unterstreichen.
00:11:28: Also wir haben uns im Vorfeld da natürlich auch zu ausgetauscht und letztendlich ist es immer eine offene Kommunikation die wir da halt auch haben.
00:11:37: und wichtig ist einfach auch so sehe ich das auch und so handhaben wir das für die Zukunft auch dass wir Punkte halt offen besprechen.
00:11:45: also wir setzen uns zusammen wie es halt in den Beiratssitzungen vorangehen soll Wie es halt auch in der Mitgliederversammlung wie bei uns da aufteilen oder alles mögliche Und Frank hat richtig gesagt auch irgendwo immer noch in einer kennenlernen Phase sitzt, wo wir sind.
00:12:00: Wo wir uns halt auch nach und nach immer weiter noch annähern und wo wir uns auch noch besser kennenlern.
00:12:06: Und von daher gibt es keine ganz klar strukturierte Rollenverteilung.
00:12:11: Wir haben erst mal die Absicht dass wir das so weiter fortführen aber wie das dann im weiteren Verlauf der nächsten Jahre Jahrzehnte dann wird um das werden wir sehen.
00:12:22: Okay, Jahrzehnte hört sich auf jeden Fall gut an.
00:12:24: Weite Perspektive.
00:12:25: Optimismus kommt aus allen Poren.
00:12:30: Stefan, dir erstmal nochmal Glückwunsch auch an dieser Stelle für die neue Aufgabe?
00:12:37: Was hatte ich daran besonders gereizt?
00:12:41: Also gereizte hat mich natürlich... Ich kenne das Netzwerk seit vielen Jahren also ich kenne es als Key Account Manager damals noch für OC Notes wo ich vor allem markend tätig war Und ich kenne das Netzwerk auch als Verkaufsleiter Ost.
00:12:54: Die ersten Berührungspunkte mit dem Netzwerk hatte ich zu einer Mitgliederversammlung in Fulda, wo ich einen Vortrag über Architektengeiten habe.
00:13:03: Dadurch dass ich auch viele Jahre als Planer selber tätig war, hat man ein gewisses Verständnis wie Architekten ticken.
00:13:12: Oder habe ich so einen Impulsvortrag oder ein Vortrag gehalten wie Tickenarchitekten.
00:13:16: Das war mein erster direkter Kontakt, meine erste direkte Berührungspunkte mit dem Netzwerk und ich fand es halt super spannend dieses Austausch untereinander von zwischen Handwerksbetrieben, zwischen Industriepartnern also zwischen den Mitgliedern und das fand ich super spannend damals, fand es einzigartig.
00:13:37: Die große Herausforderung und die spannende Aufgabe für mich ist einfach, dass man jetzt in dieser Konstellation auch selbst mitgestalten kann.
00:13:46: Man kann das Netzwerk selber mit nach vorne bringen, man kann es halt für die Zukunft aufstellen – ich sehe, dass wir da unwahrscheinlich viel Potenzial haben dieses einzigartige Netzwerk in unserer Branche weiterfahren zu
00:13:59: können.".
00:14:00: Das Netzwerkboden versteht sich ja als Leistungsgemeinschaft von Bodenlegern- und Industriepartnern.
00:14:06: Ähm, was denkt ihr beiden?
00:14:09: Wie muss sich das Modell weiterentwickeln oder muss es sich überhaupt weiterentwicklen?
00:14:14: damit ist auch für beide.
00:14:16: Beide Seiten oder beide Teile Handwerk und Hersteller auch zukünftig attraktiv bleibt.
00:14:24: also ich denke schon dass sich das Netzwerk Boden in den nächsten Jahren absolut weiter entwickeln sollte und wir auch ich sehe uns da als Industriepartner halt auch in der Verantwortung einfach, dass wir nicht nur ein Lieferant sein sollten.
00:14:43: Wir sollten auch unsere Kompetenz, die wir halt haben, unsere Innovationskraft und unser Marktverständnis.
00:14:49: Dass wir das in den nächsten Jahren weiter mit einbringen.
00:14:53: Weil ich glaube, dass sie uns im Handwerk einen ziemlich großen Wandel befinden.
00:15:02: Wandel kommt natürlich aus... Digitalisierung auch aus Fachkräftemangel, auch aus Zukunftsorgen etc.
00:15:10: Und viele Dinge die wir als Industriepartner halt bei uns schon seit Jahren behandeln – auch Nachhaltigkeit spielt große Rolle!
00:15:21: Die wollen wir nach und nach natürlich für unsere Handwerksbetriebe halt auch weiter mit implementieren.
00:15:26: also wir wollen unser Handwerkesbetrieb in diesen Themen auch weiter voranbringen dass wir sie auch zukunftssicher aufstellen und dass wir sie halt auch wirklich für den Wettbewerb und auch für das Geschäft draußen bestmöglich vorbereiten, dass wir gemeinsam einfach noch erfolgreich
00:15:42: sind.
00:15:45: Ja, das kann man gründlich nochmal auf einen Punkt bringen im Business bedeutet Stillstand untergangen.
00:15:50: Das kann mal schnell gehen oder langsam aber nichts zu machen ist immer der falsche Weg.
00:15:55: dafür ist aber das Netzwerk nicht bekannt.
00:15:57: Da sind viele Dynamiker mit drin.
00:16:01: Das wird vorangetrieben von Unternehmertypen oder Nehmerttypen, das sagt als Wortschun-Unternehmen in der Regel was und in so einer Gesellschaft, in so einem Verbund wie Netzwerkboden da wird eben genau das alles gebündelt.
00:16:16: man versucht es dort zu strukturieren, man versucht Aufwände nur einmal zu produzieren, mal versucht Kost nur einmal zum Produzieren und versuch dass dann zu multiplizieren auf viele Interessenten.
00:16:25: Und das ist dann ein Stück weiter auf eine einfache Art runtergebrochen, was man da tut.
00:16:31: Und das wird mit zunehmender Bürokratisierung und mit zunemender Digitalisierung immer wichtiger weil das Handwerk kannst du auch alleine ausführen neben dem Fablegemesser hast du einen Zahnspachtel und kannst trotzdem einen guten Job machen.
00:16:47: aber es gibt viele Prozesse die du so nicht mehr abbilden kannst.
00:16:51: und wir wissen ja alle dass selbst schon wo das losging sich digital sichtbar zu machen Mit einer Homepage, mit Social Media Content und so weiter.
00:17:00: Das ist schon für viele, das sage ich bewusst Handwerker eine enorme Herausforderung ist es überhaupt zu tun finanziell sich leisten zu können.
00:17:09: Und da kommt diese Struktur natürlich wie gerufen mehr denn je.
00:17:13: Da ist eben nicht nur der Austausch und das Wissen oder das Wissensmultiplizieren Der Inhalt sondern auch die Leistungen voranzubringen.
00:17:24: Und da kann man eigentlich stundenlang drüber sprechen, ob das die Aktion ist, die wir gemeinsam ja auch mit unterstützen?
00:17:30: Das ist Bodeneinfeld, wo wir uns um Ausbildungsplätze kümmern und wir dürfen den Komponent in den Sand stecken denn ich vermute dass durch KI sich zukünftig auch wieder junge Menschen mehr für Sandwerk interessieren weil es eben nicht mehr so viel IT-Administratoren und so weiter braucht.
00:17:46: und da sind wir genau am Drücker, weil das machen wir eben schon jahrelang Und da muss man zugeben, mit mäßigem Erfolg.
00:17:54: Weil eben Handwerk zu lang nicht gerade Rhetoriasche ist.
00:17:56: aber wir haben es trotzdem immer weiter getrieben.
00:17:58: und das ist nur ein Beispiel und so geht's bei dem Arzugekämpf was Stefan schon angeteasert hatte und das sind alles Bausteine die dazu einzahlen dass es in Zukunft überhaupt noch jemanden im Git, der diese Materialien verarbeiten kann die produziert werden.
00:18:13: Denn das ist ja die große Crux und es fehlt nicht an Materialien oder an den innovativen Produkten sondern uns fehlt zurzeit an entsprechenden Handwerksunternehmungen.
00:18:22: Du hast gerade vorhin gesagt Leistungsgemeinschaft Das ist eben auch die Leistung, die das Netzwerk unter anderem auch erbringt.
00:18:29: Dass wir überregional mit vielen verschiedenen Spezialisten Und das ist eben dort auch, dass alle Boden legen können sagt schon mal alleine das Geschäftsmodell raus.
00:18:38: Aber wer von denen kann Operationen sein machen?
00:18:41: Wer kann fast blind Ruhekehle verschweißt mit Kautschukbeliegen machen in Feinstaubräumen, wer kann mit so viel Verlegern eine Zehntausend Vertrautmeter Baustelle wirklich abarbeiten, dass das innerhalb von drei Wochen Geschichte ist des Projekts Das sind alles die Herausforderungen.
00:19:00: Da suchst du ja nicht das Material, sondern du suchst den Verarbeiter, der in Kombination mit dem Material daraus Gedankenproblemen löst und da ist eben das Netzwerk Boden dafür da weil wir viele Spezialisten haben und einer kann es immer machen.
00:19:15: Einer hat eine Idee.
00:19:16: Einen hat immer das richtige Werkzeug oder den richtigen Menschen, der das umsetzen kann.
00:19:25: an unterschiedlichen Stellen angesprochen, im siebzig Standorte hat das Netzwerk wurden allein in Deutschland.
00:19:33: Wie seht ihr beiden?
00:19:34: Das ist Wachstum im Moment.
00:19:37: Das Ziel oder geht es eher darum diese Themen die ihr auch gerade genannt habt, die größten Herausforderungen wie aktuellen Themen, wie Fachkräftemangel, Digitalisierung nachwuchs sind diese Themen erstmal jetzt für euch in den nächsten, sage ich mal zwölf Monaten das Wichtigste und nicht mehr das Wachstum des Netzwerkes.
00:20:01: Sondern die Leute, die jetzt im Netzwerk sind, dass deren Qualität und deren Leistungsfähigkeit gestärkt wird?
00:20:11: Also ich würde es... Wir scheuen uns davor, natürlich nicht davor jetzt weiterhin zu wachsen.
00:20:17: Also wir sind immer daran interessiert auch neue Mitgliedsbetriebe halt auch zu akquirieren und zu generieren das dass wir auch dort größer werden.
00:20:25: aber letztendlich sehe ich den Fokus definitiv erst mal darin, dass wir unsere vorhandenen Mitgliedspetriebe auch weiterhin halten, dass wird die auch weiterhin stärken weil auch dort ein Generationswechsel stattfindet und dass wir dort die junge Generation auch bestmöglich für die Zukunft mitimplementieren ins Netzwerk, das wir sie halt durch unsere Young Generation oder Next Generation einfach mit ranführen an die größeren Aufgaben.
00:20:54: Und das ist eigentlich die Aufgabe, die ich dort sehe.
00:21:00: Letztendlich sehe ich es so, dass das mit der jüngeren Generation auch eine Generation auf uns zukommt, die ein ganz anderes Verständnis für Bindung hat.
00:21:11: Also ich sehe uns in unserer Generation einfach noch so, dass wir aufgewachsen sind und wir eine enge Bindung zu unseren Lieferanten hatten, eine engem Bindung an unseren Handwerksbetrieben, zu unseren Mitgliedern hatten, das wir halt diesen persönlichen Kontakt auch im Vordergrund gestellt haben haben, was uns unwahrscheinlich wichtig war.
00:21:33: Für die aktuelle junge Generation ist es einfach so... also ich nenne jüngere Generationen jetzt mal so die zwanzig bis dreißigjährigen und vielleicht auch noch die Jüngeren ist das Bindung, was ganz anderes bedeutet.
00:21:45: Also Bindung bedeutet dort nicht unbedingt der persönliche Kontakt sondern Bindung bedeutet dort auch irgendwo Kontakt über Social Media zu haben
00:21:54: etc.,
00:21:55: über diverse Portale, die es dort gibt.
00:21:59: Und diese Aufgabe zu bewältigen, das ist für uns eine große Challenge.
00:22:05: Wo wir uns halt auch bestmöglich zukunft halt rüsten wollen.
00:22:10: also stichwort wo wir und ich schließe uns jetzt mal uns drei in eine generation mit ein wo wir dreimal anrufen hat die junge generation c nachrichten auf welcher plattform auch immer
00:22:24: aber
00:22:25: am ende Ist das dann deren Lebenswelt?
00:22:29: Das ist schon ganz spannend, dass sich so anzugucken.
00:22:33: Definitiv!
00:22:33: Es geht ja auch gar nicht darum was richtig und was Falsches.
00:22:36: Ja einfach die junge Generationen machen Dinge einfach anders.
00:22:40: Und das wollen wir natürlich verstehen wie sie es anders machen.
00:22:44: Wir wollen da natürlich auch darauf eingehen, dass wir dort die junge generation mitcatchen können und uns dafür für die Zukunft aufstellen.
00:22:52: Weil die Zukunft geht definitiv in diese Richtung.
00:22:58: Stichwort Objektgeschäft.
00:23:00: Objekt-Geschäft ist sowohl für die Handwerksbetriebe, die Objekteure, die größeren als auch die Industriepartner.
00:23:07: Das wird immer wichtiger.
00:23:11: Welche Rolle soll das Netzwerkboden dabei künftig spielen bei der Gewinnung und Abwicklung größerer Projekte?
00:23:21: Frank, willst du anfangen?
00:23:22: Ja gerne!
00:23:23: Das ist im Grunde genommen eine der letzten Zeit spannendsten Fragen die wir versucht haben zu klären, haben dort auch im Bedotprojekt gestattet.
00:23:32: Also wie wirtschaftlich denkend soll so ein Netzwerk auftreten?
00:23:37: Wir haben bis jetzt von Dienstleistungen gesprochen, aber noch nicht von Umsatzgenerierung gesprochen.
00:23:43: Die URDNA unserer angeschlossenen Mitgliedsbetriebe ist Handwerk in Privatkundengeschäft und Gewerbe.
00:23:53: Natürlich vermitteln wir Wissen damit man genau dieses Business gut oder noch besser machen kann.
00:24:01: Aber wir haben noch nie für den Netzwerkboden Aufträge generiert, das haben wir jetzt getan und wir haben eine Kampagne aufgesetzt um einfach mal mit dem erst einmal überschaubarmen Kreis, damit wir nicht dort große Fehler machen weil es ist natürlich auch bei überregional tätigen Handwerksunternehmen die so gut wie das Netzwerk funktioniert sich auch im Markt als Fettbewerber begegnen können Eine Aufgabe, die man nicht einfach mal so am Frühstückstisch verabschieden kann und nachmittags umgesetzt hat.
00:24:28: Und da muss man auch tatsächlich sagen, Objektgeschäft ist die Königsdisziplin in unserem gesamten Doing – ob das jetzt beim Produzenten ist wie beispielsweise Routine bei der Generierung über den Außendienst der spezielle Fähigkeiten mitbringen muss.
00:24:45: Das ist eben was anderes als eine Großhandelskollektion aufzulegen oder eine Großhändellistung zu bekommen oder eine Eigenmarke zu produzieren.
00:24:52: Und der Architekt an sich oder der Bau her grundsätzlich ist eine ganz andere Zielgruppe, für die man eine ganz eigene Sprache sprechen muss.
00:24:58: Ganz andere Kanäle aufbauen muss.
00:25:01: Also jeder, der den Brotkarteus versteht, was ich meine, da brauche ich das nicht weiter ausführen.
00:25:08: Aber das ist die große Challenge, die wir jetzt gerade uns angenommen haben und wo wir sehen wie kann eine Leistungsgemeinschaft auch in der Auftragsgenerierung einen Vorteil abbringen, zum eigenen Nutzen um einfach Auslastung und Umsatz zu machen aber auch zum Nutzend derer die es in Anspruch nehmen.
00:25:28: Weil wir sind ja Problemlöser und wir wollen jemanden ein Problem lösen und mit dieser Problemlöse ist unsere UDNAG damit Geld zu verdienen Und das ist sicherlich etwas wie waren.
00:25:40: am Anfang haben wir uns schon Ziele vorgenommen Das sind zb solche Ziele dass kommt schon außenlaufen Prozess.
00:25:46: Das ist im laufenden Prozess und wir sind jetzt dabei entweder in Feind zu tun, um zu einem Erfolgsmodell zu entwickeln oder gegebenenfalls eben es auch nicht zu tun wenn sich das nicht positiv nieder schlägt alles.
00:26:01: Absolut!
00:26:01: Also dem kann ich wenig hinzuführen.
00:26:04: also wir sind so wie Frank sagt gerade bei den Testballons mit den Architekteln durchzuführen.
00:26:10: Wir merken allerdings auch dass nicht so schnell vorankommen, wie wir uns das vielleicht im Vorfeld vorgestellt haben.
00:26:18: Aber durch meine Tätigkeit als Key Account Manager weiß ich was dahinter steckt einfach auch.
00:26:25: Also direkt ins Objektgeschäft zu gehen und dort direkt Objekte zu akquirieren.
00:26:30: Das ist wirklich eine ganz große Herausforderung der Aufgabe.
00:26:34: aber ich sehe uns da auf einem guten Weg dass wir uns für die Zukunft sehr gut aufstellen.
00:26:40: Ja, auch bestmöglich unsere Handwerksbetriebe in das Objektgeschäft einfach mit eingringen.
00:26:45: Das ist ein lebender Organismus!
00:26:46: Wir probieren viele Dinge aus und wir ergötzen uns eben nicht daran dass wir viele Leute zu einem bestimmten Treffen kriegen.
00:26:54: Das is auch wichtig.
00:26:55: aber wir nehmen uns neue Themen an, wir probieren neue Dinge aus.
00:27:01: Nicht alles was wir ausprobieren funktioniert immer.
00:27:03: Auch da bleibt dann auch mal fast wieder liegen was wir denn nicht weiter verfolgen sind wir immer die, die versuchen auch zu treiben im positiven Sinne.
00:27:15: Damit kein Stillstand ist in dem Geschäftsleben der uns ja so genug fordert sondern dass wir immer wieder unsere Mitglieder ein Stück weit Zeit nehmen sich selbst zu hinterfragen das Unternehmen weiterzuentwickeln die Mitarbeiter weiterzu entwickeln die Prozesse im Unternehmen in die Zukunft zu führen den gesetzlichen Rahmenbedingungen immer Stand zu halten.
00:27:40: Und diese Herausforderungen, die geben uns dann im Großen und Ganzen eigentlich immer wieder neue Arbeitsaufgaben
00:27:45: mit.".
00:27:46: Okay...
00:27:48: Frank?
00:27:51: Was sollte der Stefan unbedingt über Netzwerkboden wissen was in keinem Konzept oder in keiner Präsentation oder auch nicht auf der Website nachzulesen ist?
00:28:02: du hast am Anfang oder ihr beiden habt am Anfang auch von nach Philosophie gesprochen, die sicherlich Beard Ludin auch nicht nur sicherlich sondern einfach geprägt hat.
00:28:15: Gibt es da Dinge, die so zwischen den Zeilen sind, die eben nirgends so stehen?
00:28:23: Die verwahrt ihr für euch nicht!
00:28:24: Nein natürlich nicht!
00:28:25: Zwischen den Zeigen steht bei uns nichts... Wir
00:28:28: sind doch ganz unter uns, Frank!
00:28:31: Also wir, der Organisation Leben von Transparenz.
00:28:36: Ich würde mir eigentlich fast sogar wünschen, wenn Stefan gar nicht so viel vor Informationen bekommt.
00:28:45: Und das meine ich wirklich positiv der Frischlinge in der Gruppe ist alle anderen sind da ja schon länger als ich mit dabei.
00:28:51: also Wissen von gestern haben wir dort genug super kompetent und Wir haben auch immer sehr stark mit unserem Strategie Papier gearbeitet damit wir wissen wo wir hin wollen.
00:29:02: Das kann sich Stefan durchlesen, dann weiß er genau was wir die letzten Jahre gemacht haben und was noch auch auf der Agenda steht für die Zukunft.
00:29:10: Und dann einfach nach einer gewissen Beobachtungsphase mit vielleicht dann auch neuen Leuten im Beirat oder Menschen die herum um uns alle sind.
00:29:20: das war dann einfach eine neue frische Gesellschaft entwickeln weiterführen wie auch immer man das sehen will zu viel zu viel wissen ... muss er nicht haben, da hat er schon... Er bringt genug Branchen-Affahrung mit.
00:29:32: Das ist wichtig, dass wir unseren Kunden kennen und unser Kunde den kennbar und darauf kann man gut
00:29:38: entwickeln.".
00:29:40: Okay!
00:29:41: Das ist doch auch gut Stefan?
00:29:44: Dann weißt du, dass du da ganz unbefangen sozusagen starten kannst.
00:29:51: Du hast...
00:29:53: Das deckt sich auch mit meinen Zielen, was ich mir jetzt für die ersten Monate als Ziel gesteckt habe.
00:29:59: Weil für mich ist es erst mal wichtig wirklich auch die Gespräche mit unseren Mitgliedern zu führen.
00:30:05: Was erwartet ihr in der nächsten Zeit?
00:30:08: In den nächsten Monaten?
00:30:10: Was erwartet ihr generell vom Netzwerk und damit möchte ich wirklich erstmal zuhören auf die Bedürfnisse unserer Mitglieder halt wirklich eingehen.
00:30:21: Okay.
00:30:22: Stefan, du hast auch schon gesprochen von den nächsten Jahrzehnten.
00:30:26: Lass uns mal ein bisschen näher sozusagen das Fernrohr nicht ganz so weit stellen drei Jahre.
00:30:33: Wenn wir uns in drei Jahren in dieser Konstellation wieder zusammensetzen.
00:30:40: Woran würdet ihr beiden euch auch messen lassen?
00:30:44: Damit man sagen kann eure dass ihr die Geschäftsführung zusammenführt.
00:30:49: das war jetzt erfolgreich.
00:30:52: Also habt ihr da so Dinge, Ziele, Entwicklungsschritte die euch wichtig wären dann nach drei Jahren das erreicht zu haben oder wenigstens mal ein Stück auf dem Weg gegangen zu sein?
00:31:06: Also ich mache mal den Anfang jetzt.
00:31:08: Ich sehe es einfach so dass wir wenn wir uns in drei Jahren wieder zusammensetzen als ich habe vor circa zwanzig Jahren habe ich studiert und damals befanden wir uns aktuell in der größten Krise der Bauwirtschaft.
00:31:23: Und ich sehe das so in diesen zwanzig Jahren, ging es eigentlich immer steil bergauf und aktuell befinden wir uns auch so einen kleinen Tal und haben dort halt aktuell sehr... Also die größten Herausforderungen seit den letzten zwanziger Jahren was Fachkräftemangel angeht, auch was Unternehmensnachfolge Zukunftssicherung angeht.
00:31:43: Digitalisierung ist ein ganz großes Thema natürlich auch Bürokratisierung.
00:31:50: Mein Ziel ist es jetzt für die ersten drei bis fünf Jahre, dass wir da halt auch wirklich unsere Handwärtsbetriebe halt bestmöglich auch für die Zukunft einfach
00:31:57: rüsten.
00:31:58: Dass wir sie ja auch gerade beim Fachkräftemangel unterstützen in der Nachwuchsgewinnung und das wir bei Unternehmensnachfolge Zukunftssicherung den Austausch unter den Unternehmen halt einfach generieren.
00:32:08: Was wir in der Digitalisierung natürlich anbieten alles was KI betrifft ist ja auch noch ein enormes Thema.
00:32:15: Das haben wir noch gar nicht benannt heute aber Und gerade auch in der Bürokratie, dass wir dort gemeinsam die digitalen Werkzeuge, die wir bereits nutzen – also wir auch Frank mit der Dekorunion und via OZNutz -, dass wir diese Werkzeugen unseren Handwerksbetrieben, unsere Mitgliedern einfach an die Hand geben, um sie halt auch bestmöglich zu unterstützen.
00:32:39: Das ist das Ziel, was ich mir für den nächsten drei bis fünf Jahre wirklich setze oder wie er uns für die nächsten drei Bis fünf Jahre setzen.
00:32:47: Und ein weiteres Thema, was wir in der letzten Beiratssitzung auch schon angesprochen haben ist auch einfach dass wir auch weiterhin daran arbeiten wollen das Image der Bauwirtschaft einfach auch weiterhin voranzubringen.
00:33:02: Ich sehe es einfach so.
00:33:03: als ich meine Ausbildung damals zur Fliesenlehrer gemacht habe da war das Image auf einem guten Niveau.
00:33:08: du warst wirklich Wenn du ein Handwerker warst, warst du absolut was wert.
00:33:12: Du warst hoch angesehen!
00:33:14: Das hat in den letzten zwanzig Jahren extrem nachgelassen und da sehe ich auch eine unserer größten Aufgaben dass wir da halt einfach zu beitragen das Image weiter nach vorne nach oben zu bringen, dass die junge Generation Lust hat ins Hanswerk zu gehen, dass sie einfach merken, da kann ich etwas bewerten oder erreichen schaffen, was ich später auch auch ja, wo ich positiv drauf zurückblicken kann.
00:33:41: Also das sehe ich als großer Herausforderung und dann werden wir sehr viel Spaß mit haben.
00:33:50: Gut!
00:33:52: Prima!
00:33:54: Frank, Stefan vielen Dank für das Gespräch und ich wünsche euch beiden viel Erfolg bei der Zusammenarbeit in der Geschäftsführung von Netzwerkboden.
00:34:04: Bis bald!
00:34:06: Ich wünsch euch alles Gute!
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